Donnerstag, 17. Dezember 2015

Frieden auf Erden.

Die dunkle Jahreszeit ist auch die Zeit der Gedanken - 
jedenfalls für mich.
Das folgende Gedicht von 
Roman Herberth gefällt mir gut.



Es geht vor allem um den Frieden.
Das weitere ist sekundär.


Die Wege dazu, grundverschieden.
Und zahlreich wie der Sand am Meer.


Auch du sollst deinen Beitrag leisten.
Sei deinem Nachbarn wieder gut.


Verzeihe Flüchen, den entgleisten.
Und bremse dich und deine Wut.


Nur so kann Weihnachten gelingen,
das prophezeit ein Anti-Christ.


Im Kirchenchor wird er nicht singen,
jedoch er ist ein Optimist.


Gemeinsam soll man Frieden stiften.
Dann wären wir den Ärger los.


Um Atmosphären zu entgiften,
wird Weihnachten zum Denkanstoß.
© Roman Herberth




Das Wetter wäre dann auch egal.

Liebe Grüße - Monika

Kommentare:

  1. Genau! Gefällt mir sehr, das Gedicht!
    Machtet joot, ihr zwei!
    Astrid

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  2. ganz grossartige fotos in dieser tønung !

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  3. Tiefe Gedanken die gut zur Zeit passen - liebe Bente - Danke
    Friedvolle Wege wünscht Ayka

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  4. Sehr schöner Denkanstoß! In diesem Sinne frohe Festtage dir, liebe Bente, und "deinen" Menschen!

    Herzlichst, Angelika & Mo

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  5. Schwere Sache. Fängt ja schon mit dem ganz kleinen Frieden um uns an!
    Aber Hauptsache, dass alle dran arbeiten, auch der Caspar. Du, liebe Bente, wirkst jedenfalls für mich immer sehr friedvoll.
    Liebe Grüße

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  6. Tolle Fotos! Wie macht ihr das eigentlich, dass ihr genau den einen Moment abpasst, wo euch nicht die Menschenmenge ins Bild läuft? In Ostfriesland gibt es doch noch andere Menschen? ;-)

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    1. Die wenigen anderen Menschen sperren wir weiträumig mit dem Rot-Weißen-Band ab, welches wir vom Longieren über haben - wir scheuen halt keine Mühe und schützen so Persönlichkeitsrechte :-)

      Deine Bente

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    2. Ach, so ist das. Ich dachte schon, Ostfriesland wäre dünn besiedelt. ;-)

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  7. Diesen Worten ist nichts hinzuzufügen …den Kommentar zu meinen Lieblingsbildern (3 und 6) überlasse ich meiner unbekümmerten Jule
    Nachdenkliche Grüße -Renate
    …Das Lichtaugenmonster guckt gespannt, was passiert, wenn sich der bemützte Regenschirm entspannt aufspannt….wenn dann eine fällt, dann helfen wir ihr wieder auf.. so einfach ist das…
    meint Jule

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  8. Würde es eine solche Stiftung geben, die den Frieden garantiert und einen nicht über den Tisch zieht, würde ich einzahlen.
    LG aus dem friedlichen Westfalen
    Michael

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  9. Sehr schöne Zeilen und wundervolle Fotos! LG Kuestensocke

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  10. Schön, dass euch die Bild-Text-Kombination gefallen hat.

    Liebe Grüße - Monika

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  11. Die dunkle Jahreszeit ist auch die Zeit der Gedanken - Ja, des Innehaltens und des Zufrieden- seins.

    Wunderschöner Beitrag.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke, die Euch einen schönen 4. Advent wünschen

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